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Gesetztliche Krankenversicherung | Bundesagentur für Arbeit | Langzeitreise

 
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Die gesetzliche Krankenversicherung
Was geschieht mit der gesetzlichen Krankenversicherung während einer Langzeitreise?

Als Arbeitnehmer ist es für den Fall einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses erforderlich, sich bei der Bundesagentur für Arbeit arbeitslos zu melden. Vor der Ausreise muss dann eine Abmeldung bei der Bundesagentur für Arbeit erfolgen. Damit erlischt automatisch der Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenkassen, außer es wird eine freiwillige Pflichtversicherung abgeschlossen, die jedoch nur in Deutschland gültig ist.

 

 

 

 

Der Leistungsanspruch bei der Bundesagentur
für Arbeit erstreckt über einen Zeitraum von 1 Jahr.


Er beinhaltet während dieser Zeit die Kostenübernahme
für den Beitrag der gesetzliche Krankenkasse.
Für die Dauer eines Auslandsaufenthaltes kann der
Anspruch unterbrochen werden.


www.arbeitsagentur.de >>>


Die Abmeldung bei der Bundesagentur für Arbeit muss vor der Ausreise geschehen. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse sind somit nicht mehr aktiv. Dadurch besteht am Tag der Abreise kein Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenkasse mehr. Diese Lücke im Versicherungsschutz kann durch den Abschluss einer privaten Auslandskrankenversicherung geschlossen werden.

 

Unmittelbar nach Wiedereinreise in Deutschland ist eine erneute Anmeldung bei der Bundesagentur für Arbeit empfehlenswert, damit der Versicherungsschutz der gesetzlichen Krankenkasse wieder aktiviert werden kann. Um auch den Zeitraum zwischen Anmeldung bei der Bundesagentur für Arbeit (oder beim neuen Arbeitgeber) abzudecken, sollte die private Auslandskrankenversicherung so gewählt werden, dass auch hier keine Versicherungslücke entsteht.


 
 

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